Alana

Geschichten Einer Sklavin
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Über

Die Sexparty mit Gangbang mit der Maso-Sklavin ist vorüber, doch auf dem Parkplatz gibt es noch ein Nachspiel.

Beschreibung

Hilflos liegst du da, zu stramm gefesselt

Meine Familie wohnte immer noch im selben Haus, und es war die gleiche Jahreszeit, in der ich als kleines Mädchen verkauft wurde. Die Hausherren waren wütend, glaube ich. Es war mein erster Tag in Freiheit nach fast zwölf Jahren als Kamlari — als Kindersklavin in Nepal. Auch das scharfe Essen war ich nicht mehr gewohnt. Im Winter ist es kalt in Kathmandu, und in den feinen Häusern kann man kein Feuer in der Mitte des Raumes machen und drum herum schlafen, wie wir es im Dorf getan haben. Sie im Bett, ich auf einer Matte am Boden. Manchmal waren es die Hausherren selbst, manchmal schickten sie Zwischenhändler, so war es bei mir.

Ich durfte ihr auch nicht in die Augen sehen.

Die Geschichte des Ägypten

Als mich meine Familie verkauftewar ich sechs. Die kleinen Mädchen zur Arbeit wegzuschicken, ist Tradition in meiner Kultur, bei der Volksgruppe der Tharu. Das sind reiche Leute, und du arbeitest für sie. Plötzlich war da mein Bruder auf dem Bildschirm bei einer Demonstration gegen die Zwangsarbeit für Jungen in Nepal.

Meine erste nacht als sklavin

Du bist nicht unser Kind, du bist unser Hausmädchen. Ich habe gebettelt, gefleht, immer wieder. Die Busfahrt dauerte 15 Stunden. Mein Bruder holte mich ab. Sie arbeitete auch als Kamlari und war nur für einen kurzen Besuch zu Hause. Ich stand noch früher auf als zuvor, weil ich ihr Auto waschen musste, bevor sie zur Arbeit fuhr.

Ich wollte nicht mitgehen mit dem Händler. Ich musste mich auf einen Stuhl stellen, um an die Kochstelle heranzureichen. Ich habe sie angezogen, ihre Rucksäcke gepackt und diese zur Schule getragen. Er gab ihnen ein paar tausend Rupien, etwa 25 Euro. Es dauerte ewig, bis ein Kanister voll war. Es ist mein Zuhause. Die Schlangen waren lang, der Wasserdruck niedrig.

Ich habe sie in eine Plastiktüte gepackt, zum Rest meiner Kleidung, sie sollten sauber bleiben. Aber ich war zu klein und das Wasser zu hoch. Sie hat mich auch psychisch gedemütigt, mir gesagt, dass die Polizei vor der Türe warte, falls ich weglaufen wolle. Sie sperrte mich den ganzen Tag im Haus ein. Nicht nur der Herd war neu für mich. Zum Abschied legt er seine Stirn an meine. Ich musste in einer Ecke im Wohnzimmer schlafen. Irgendwann habe ich mich an den Rand gesetzt und sie gezählt.

Die Organisation hilft, Mädchen aus der Zwangsarbeit zu befreien, leistet Aufklärung in Dörfern und organisiert Demonstrationen. Meine Familie war arm, sind wir heute noch. Der Mittelsmann versprach meinen Eltern, ich würde nicht nur arbeiten, sondern auch in die Schule gehen. Manchmal konnte ich auch gar nicht schlafen, weil ich die ganze Nacht mit Wasserholen beschäftigt war.

Erst als ich trotzig wurde, nicht mehr auf ihre Rufe reagierte, hat sie es mir endlich erlaubt. Als ich zum Abendessen kam, hatte ich keine Stimme mehr. Der Händler nahm noch sechs andere Mädchen mit. Als ich in Kathmandu ankam, war es schon Nacht.

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Ich war die Jüngste. Ich bin das jüngste von sieben Kindern. Mein Gefängnis. Es gab elektrische Lampen, Fernseher, Zeitungen und vor allem: Autos. Danach habe ich aufgehört zu essen, meine Haare nicht mehr gekämmt, ihre Befehle nicht ausgeführt.

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Meine neue Chefin war Politikerin und gehörte zur Königsfamilie. Wir mussten einen Fluss durchqueren. Ich habe gern in der Zeitung geblättert, ich konnte zwar nicht lesen, aber ich sah mir die Bilder an. Wenn ich Essen kochte, ohne dass sie mich darum ausdrücklich gebeten hatte, warf sie alles weg. Meine Hände waren oft geschwollen und brannten, vor allem nachts.

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Dann habe ich das Haus geputzt und Wäsche gewaschen. Ich bin im Terai aufgewachsen, einer Tiefebene im Südwesten des Landes. Meine neue Chefin lebte allein, hatte zwar ständig Gäste, doch es war mir untersagt, mit ihnen zu sprechen. Dass ich ihr entkommen bin, war vor allem Glück. Das Haus, in dem ich die nächsten acht Jahre als Dienstmädchen arbeiten sollte, beeindruckte mich.

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Auch meine zwei älteren Schwestern waren Kamlari. Ein internationales Verbot der Kinderarbeit trat mit der UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Urmila Chaudhary ist heute 25 Jahre alt.

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Die Regierung hat schon in den er Jahren ein Gesetz erlassen, das Diskriminierung aufgrund der Kaste verbot. Es war kein schönes Leben dort, aber es war besser als das, was mich danach erwartete. Sie erklärte mir, dass ich putzen, kochen, waschenmich um die Kinder kümmern müsste. Angeblich wollte er das Geld nun mir geben, doch ich habe nie welches bekommen.

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Eine Lüge. Als mein Bruder irgendwann die Telefonnummer erfuhr, verleugnete sie mich. Zum Neujahrsfest im Januar kamen stets Männer in unser Dorf Manpur, um Mädchen mitzunehmen. Jetzt bin ich Habe einen Schulabschluss gemacht.

Im Januar erhielt Urmila aufgrund ihres Einsatzes für die Rechte, die Freiheit und die Bildung von Mädchen und Frauen in Nepal den Alice Salomon Award von der gleichnamigen Hochschule. Sie bekam den guten Reis, ich den schlechten.

In den Fenstern war Glas, und sie benutzen einen Herd — daheim kochten wir über dem offenen Feuer. Ich musste ihr versprechen, wiederzukommen. Da wurde mir klar, wie viele Tausende mein Schicksal teilten, wie vielen die Kindheit geraubt wurde. Die Hausherren schickten mich am ersten Tag in Kathmandu zu einem Laden, um Milch zu holen. Ich hatte meine Eltern noch gar nicht gesehen, aber ich musste mit den Frauen laufen. Drei verschlossene Türen und eine Mauer.

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Fünf Minuten, sagte sie. Meine Eltern und mein Bruder unterhielten sich. Wenn sie mich erwischt hat, schmiss sie die Zeitung fort. Bis es dunkel war, protestierten wir Seite an Seite. Mein Bruder begleitete mich einige Stunden und trug mich über den Fluss. Eine Tradition, die seit illegal ist. Das Maghe-Fest stand an. Danach konnte ich mich nicht ausruhen, denn ich musste jeden Morgen Frühstück anrichten — Tee und Chapati, Fladenbrot — und die Kinder zur Schule bringen, obwohl ich mit sechs Jahren etwa gleich alt war.

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Ich lebe immer noch in dem Dorf mit meiner Familie. Sie haben aufgebracht miteinander geredet, aber ich konnte ihre Sprache nicht verstehen. Als ich ihr eines Morgens Saft ans Bett brachte, liefen die Nachrichten. Manchmal habe ich den Hausherrn gefragt, ob ich auch in die Schule dürfe. Nach acht Jahren schickten sie mich zu einer Tante. Mein Bruder kaufte mir neue Schuhe, sie sollten mir den Abschied erleichtern.

Wenn er dir etwas befiehlt, tu es ohne Widerworte. Ich merkte mir den Ort. Seit fünf Jahren hatte ich ihn nicht gesehen, doch die Hausherrin wollte mich nicht zu ihm lassen. Mein Vater war krank, wir brauchten Geld für die Medikamente. Mein Lohn für ein Jahr.

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Meine Eltern stellten wenige Fragen, auch weil sie die Sprache des Mannes aus der weit entfernten Hauptstadt nicht verstanden. Meine Familie dachte lange Zeit, ich sei verschwunden. Sie sagten meiner Familie nichts davon. Nach zwei Jahren stellte er die Lohnzahlungen an meine Familie ein.

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Diese Geschichte mag erstaunen, vielleicht sogar entfremden.
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Michael Zeuske nähert sich dem Thema sehr gründlich - und fast ein bisschen zu ausführlich.
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